Veganer Kartoffelsalat: 15 Beilagen, die das Soulfood perfekt ergänzen
Kartoffelsalat ist Trostspender, Sommerklassiker und Wohlfühlessen in einem. In der veganen Variante kommt er ohne Ei und ohne klassische Mayo aus – schmeckt aber genauso vollmundig, wenn die Zubereitung stimmt. Die wahre Magie entsteht oft erst durch die richtigen Beilagen.
Die Basis: ein richtig guter Kartoffelsalat
Eine gute Pflanzen-Mayo aus Sojadrink, Senf und Pflanzenöl ist die Grundlage. Wer es leichter mag, mischt mit veganem Joghurt. Festkochende Kartoffeln, lauwarm geschnitten, ziehen mehr Dressing als kalte. Saure Gurken, rote Zwiebeln und etwas Brühe sorgen für die typische deutsche Note. Schnittlauch obendrauf, fertig.
15 Beilagen, die zum Klassiker passen
Klassisch deutsch:
- Vegane Würstchen oder Bratwürste – die Klassik-Pairing, das auf jedem Grillfest funktioniert
- Vegane Frikadellen aus Linsen oder Kichererbsen
- Sauerkraut, kalt oder lauwarm
- Gegrilltes Gemüse vom Grill oder aus dem Ofen
Frisch und sommerlich:
- Tomaten-Gurken-Salat mit Dill und Joghurt-Dressing
- Knackiger Krautsalat mit Apfel und Karotte
- Geröstete Maiskolben mit Limetten-Salz
- Wassermelone mit Minze als süßer Kontrapunkt
Mediterran inspiriert:
- Gegrillte Auberginen mit Tahini-Sauce
- Marinierte Oliven und Kapern
- Hummus mit Fladenbrot
- Geröstete Paprika mit Knoblauch und Petersilie
International:
- Falafel mit Tahini und Salat
- Tofu-Spieße mit Erdnusssauce
- Geröstete Süßkartoffel-Spalten mit Rosmarin
Was als Hauptgang oder Beilage funktioniert
Die Kunst beim Anrichten ist Balance. Wenn der Kartoffelsalat cremig und reichhaltig ist, brauchst du etwas Frisches dazu. Wenn er eher leicht und essig-basiert ist, vertragen sich auch sättigende Beilagen wie Bratlinge oder gegrillte Tofuspieße.
Eine breitere Inspiration zu veganer Kartoffelsalat und allen passenden Beilagen findest du im Eat-Vegan-Magazin.
Tipps für die Vorbereitung
Kartoffelsalat schmeckt am nächsten Tag oft besser, wenn er durchgezogen ist. Bereite ihn am Vorabend vor und gönne ihm Ruhezeit im Kühlschrank. Vor dem Servieren etwa eine Stunde aus dem Kühlschrank nehmen, damit die Aromen aufgehen.
Bei warmen Tagen achte auf die Pflanzen-Mayo-Variante: Hausgemachte Mayo aus Sojadrink ist im Sommer empfindlicher. Bei Buffetsituationen lieber gut gekühlt halten.
Was du im Vorratsschrank brauchst
Festkochende Kartoffeln, gute saure Gurken, eine Bio-Pflanzen-Mayo, mittelscharfen Senf, Apfelessig, Gemüsebrühe und frischen Schnittlauch. Damit hast du jederzeit die Basis für einen guten Kartoffelsalat, der sich zu jedem Anlass kombinieren lässt.
Fazit
Veganer Kartoffelsalat ist mehr als Beilage – mit den richtigen Begleitern wird er zum Mittelpunkt eines kompletten Menüs. Klassisch deutsch oder mediterran inspiriert, der Klassiker bietet Spielraum für viele Stile. Probier zwei oder drei Varianten aus und finde deine Lieblingskombination.
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